Photography

Gastbeitrag: Winterfotografie Tipps

29. Januar 2017
Winterfotografie Tipps - Baum

Ab heute gibt es eine neue Kategorie auf meinem Blog. Mein Fashion-Fotograf Mathias wird in Zukunft in der Kategorie Photography, Gastbeiträge über das Thema Fotografie schreiben und uns wertvolle Foto Tipps verraten. Den Start macht er mit diesem Beitrag und gibt uns passend zur Jahreszeit, Tipps zum Thema Winterfotografie.

Autor: Mathias

Winterfotografie

Vielen Dank liebe Tamara, dass du mir eine kleine Ecke in deinem tollen Blog eingeräumt hast. In diesem Blog Beitrag werde ich einige Tipps und Einstellungsmöglichkeiten zum Thema Winterfotografie geben. Wenn jemand Tipps und Erfahrungen hat, die den Beitrag ergänzen, würde ich mich freuen in den Kommentaren davon zu lesen.

Leider ist am Anfang immer die Theorie, bevor es zur praktischen Umsetzung geht. Ich empfehle dennoch die theoretischen Anmerkungen zu Ende zu lesen, weil diese aufbauend auf kommende Beiträge sind.

Eines vorweg, alle meine Tipps zur Technik und Einstellungen beziehen sich ausschließlich auf digitale Spiegelreflexkameras. Klar kann man mit Handy und Kompaktkameras gute Ergebnisse erzielen, diese können sich aber aufgrund ihres kleineren Sensors und den wenigen Einstellmöglichkeiten nicht mit den Spiegelreflexkameras messen. Ich persönlich bevorzuge den Hersteller Nikon, weshalb geringfügige Unterschiede bezüglich der Bezeichnung der Einstellungsauswahlmöglichen der anderen Kamerahersteller entstehen. Diese sind zwar im Grunde alle gleich, aber die Bezeichnung ist etwas anders (z. B. Nikon: Zeitautomatik = A, Canon: Zeitautomatik= Av usw.).

Die Ausrüstung

Wer billig kauft, kauft teuer. Diesen Spruch sollte man sich vor Augen halten, wenn es darum geht, sich eine Fotoausrüstung bzw. Zubehör anzuschaffen. Man muss nicht unbedingt die teuersten Teile kaufen (Nachbauobjektive wie zb Tamron oder Sigma Objektive sind den Originalen fast ebenbürtig, kosten jedoch oft nur die Hälfte vom Original) aber Finger weg von Billiganbietern.

Wie oben erwähnt benutze ich eine Spiegelreflexkamera (DSLR) der Firma Nikon (Nikon D7200) mit unterschiedlichen Objektiven und diversen Filtern. Beim Stativ bevorzuge ich ein Reisestativ mit Kugelkopf (z.B. das Primaphoto PHTR001). Diese Stative haben ein sehr kleines Packmaß, wenig Gewicht und können so auch bequem mit auf Reisen genommen werden. Zu beachten ist jedoch, dass der Kugelkopf das Gewicht der Kamera trägt, welche in Kombination mit zb einem Teleobjektiv schon ein stattliches Gewicht bekommen kann.

Objektivtechnisch will ich mich in diesem Beitrag nur dem Standard Kit Objektiv zuwenden, in meinem Fall ein Nikon AF-S VR DX 18-105mm 3.5-5.6G ED . Dieses Kitobjektiv bietet eine gute Schärfe und ist für eine Vielzahl von Motiven einsetzbar.

Den Filter, den ich bei den Flussfotos verwende, wird ND- (Neutrale Dichte) oder Graufilter genannt. (Hier bevorzuge ich Filter der Firma Haida.) Dieser Filter macht im Prinzip nur eines, er lässt weniger Licht durch. Dadurch kann man länger belichten und fließendes Wasser „vernebelt“ dadurch. Ohne diesen Filter würden solche Bilder hoffnungslos überbelichtet werden. Außer man nimmt solche Bilder in der Dämmerung auf. Dann geht’s natürlich ohne Filter.

Des Weiteren, benutze ich einen Fernauslöser um Verwacklungen zu vermeiden. Diese relativ günstigen Gadgets gibt es für die verschiedensten Kameramodelle und in vielen Ausführungen (mein verwendetes Tool ist von Pixel).

In der kalten Jahreszeit ist es natürlich klar, dass man für warme Kleidung und Fingerlose Handschuhe sorgt. Nichts ist ärgerlicher als eine Session abbrechen zu müssen, weil man nicht der Witterung passend gekleidet ist.

Die Einstellungen

Ich würde jedem nur Empfehlen seine Bilder im RAW-Format zu speichern. Die meisten DSLR`s können parallel Bilder im Format RAW (bei Nikon heißt die Datei .nef, bei Canon .cwr) und .jpeg abspeichern.
Der große Vorteil der RAW Dateien: es sind viel mehr Bildinfos enthalten wie bei Jpegs, der Weißabgleich kann beliebig verändert werden, viele Einstellmöglichkeiten.
Nachteile: man muss die Bilder immer Nachbearbeiten, hierfür braucht man eine spezielle Software (Photoshop, Lightroom etc.), die Dateien sind doppelt so groß wie Jpegs.

Bei den Winterfotos habe ich im Modus „M“ (Manuell) der Kamera fotografiert. Bei dieser Einstellung hab ich die Kontrolle über alle Parameter, die Einfluss auf das Foto haben (Verschlusszeit, ISO, Blende, Weißabgleich etc.).

  • Die ISO stell ich auf ISO 100 ein, welche mir so auch das geringste Bildrauschen liefert.
  • Die Blende (f) stell ich bei Naturaufnahmen meisten auf Blende f9- f11. Da die Blende für die Schärfe verantwortlich ist, steuere ich mit ihr die Tiefenschärfe meiner Bilder. Offene Blende z. B. f3,5= weniger Tiefenschärfe hinter dem fokussierten Objekt (Bokeh), geschlossene Blende z. B. f9= mehr Tiefenschärfe hinter dem fokussierten Objekt.
  • Die Verschlusszeit ergibt sich mit dem Zusammenspiel der oben genannten Parameter. DSLR`s haben im Sucher eine Belichtungsanzeige. Eine Skala im unteren Bereich die dem Benutzer mittels Striche anzeigt, wie die Belichtung für das jeweilige Bild ist. Sind keine Striche zu sehen, ist laut der Kamera das Bild korrekt belichtet. Geht es ins + ist es über bzw. ins – unterbelichtet. Aber im Winter ist aufgrund der Lichtrückstrahlung vom Schnee diese Anzeige nicht immer korrekt, weshalb es sich empfiehlt, ein Probefoto zu machen. Wenn man die Sonne mit im Bild hat oder das auch bewusst so macht muss man mit der Belichtung raufgehen (+) um den Vordergrund hell zu bekommen.
  • Der Weißabgleich. Dieser ist verantwortlich ob das Bild kühl (also Blau) oder warm (Gelb) wirkt. In den meisten Fällen arbeitet der automatische Weißabgleich tagsüber sehr gut. Im Winter kann es aber vorkommen, dass dieser bei schwächeren Licht nicht richtig arbeiten und die Bilder zu Blau werden. Hier empfehle ich, bei Fotografen die nur in Jpeg speichern, den Weißabgleich auf „Blitz oder bewölkt“ zu stellen. Wer in RAW fotografiert, braucht sich diesbezüglich keine Gedanken zu machen, da man es bei der Ausarbeitung problemlos ändern kann.
  • Das Fokussieren. Wenn ich mit Stativ arbeite, verfahre ich wie folgt. Ich fokussiere auf das von mir ausgewählte Objekt immer mit dem Einzelpunktfokus (sofern es sich nicht bewegt) und fokussiere dann indem ich den Auslöser halb herunterdrücke. Danach schalte ich den Bildstabilisator und Autofokus aus (am Objektiv bzw. Kamera). Aus der freien Hand müssen die Zwei aber eingeschalten sein, um zum einen die Schärfe beizubehalten und Verwacklungen zu vermeiden.

Auf diesem Foto sieht man was passieren kann, wenn der Weißabgleich falsch eingestellt wurde bzw. der automatische Weißabgleich der Kamera versagt. Links hat die Kamera aufgrund der schlechten Lichtverhältnisse den Weißabgleich automatisch zu kühl eingestellt. Rechts wurde der Weißabgleich manuell auf „Blitz“ gestellt, damit das Foto realitätsnah dargestellt wird.

 

So, das war jetzt erstmal eine Menge Theorie. Ich hoffe, dass ich einen kleinen Einblick geben konnte und einige zum Ausprobieren animiert habe. Wenn jemand Fragen hat, werde ich die natürlich gerne versuchen zu beantworten. Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

*Beitrag enthält Affiliate Links
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53 Comments

  • Reply Lisa 6. Februar 2017 at 21:43

    Danke für die Tipps! Die Fotos sehen echt toll aus <3
    Ich wollte fragen, ob du vielleicht mal Lust hättest, bei mir vorbeischauen? Ich blogge noch nicht lange, und wie du sicher weißt ist es gerade am Anfang schwierig, andere Blogger auf sich aufmerksam zu machen. Kommentare und natürlich auch Follower freuen mich immer sehr! 🙂
    Ich wünsche dir noch einen schönen Abend <3

    Liebe Grüße
    Lisa von https://dreeamlittledream.wordpress.com

    • Reply Mathias 7. Februar 2017 at 7:38

      Vielen Dank 🙂

  • Reply S.Mirli 3. Februar 2017 at 11:00

    Liebe Tamara, eine wirklich tolle Idee und ich weiß jetzt schon, dass das mit meine neuen Lieblingsbeiträge werden, man lernt ja nie aus und ich bin zwar immer jemand der gerne selbst herumexperimentiert, aber ein paar Grundkenntnisse sind bestimmt für jeden hilfreich, 10 Daumen nach oben für die tolle Idee und…
    Lieber Mathias, ein wirklich toller Start und ich freu mich jetzt schon auf noch mehr Tipps und Tricks, speziell auf was die Modefotografie angeht. Ganz liebe Grüße euch beiden, x S.Mirli (http://www.mirlime.com)

    • Reply Mathias 3. Februar 2017 at 13:17

      Vielen Dank liebe Mirli 🙂 Beiträge über Modefotografie sind selbstverständlich eingeplant 🙂

    • Reply Tamara 3. Februar 2017 at 13:26

      Danke liebe Mirli 🙂
      Ich freue mich auch schon sehr auf die nächsten Beiträge. ❤
      xo

  • Reply Clara 1. Februar 2017 at 21:17

    Oh wow! Das sind ja wirklich ein paar tolle Tipps und der Unterschied des Weißabgleiches auf dem einen Foto ist ja richtig krass! Da kann man sich echt noch einiges aneignen und lernen.

    Liebe Grüße
    Clara

    • Reply Mathias 2. Februar 2017 at 8:51

      Vielen Dank 🙂

  • Reply Sunnyinga 1. Februar 2017 at 12:23

    Ein sehr informativer Gastbeitrag – tolle Idee.
    Die Fotos sind echt klasse.

    Liebste Grüße
    xo Sunny von http://www.sunnyinga.de

    • Reply Mathias 1. Februar 2017 at 12:56

      Vielen Dank 🙂

  • Reply Marcel 1. Februar 2017 at 9:09

    Super guter Gastbeitrag. Ein Lob an deinen Fotografen. Die Bilder sind fantastisch. Vor allem das Vergleichfoto das mögliche Falscheinstellungen beim Weißabgleich zeigt, veranschaulicht wirklich gut das geschriebene.
    Freue mich schon auf weitere Beiträge zu dem Thema.
    Alles
    Liebe
    Marcel
    http://www.marsilicious.com

    • Reply Mathias 1. Februar 2017 at 12:57

      Vielen Dank 🙂 Weitere Beiträge sind bereits in Vorbereitung. 😉

  • Reply Nina 31. Januar 2017 at 19:14

    Oh, die Bilder sind ja traumhaft. Wunderschöne Eindrücke und sehr gute Tipps! 🙂 Liebe Grüße, Nina http://www.najsattityd.de

    • Reply Mathias 31. Januar 2017 at 22:30

      Vielen Dank 🙂

  • Reply Violette 31. Januar 2017 at 18:36

    These photos are so beautiful!

    http://violettedaily.com

    • Reply Mathias 31. Januar 2017 at 22:30

      Thank you 🙂

  • Reply L♥ebe was ist 31. Januar 2017 at 17:38

    das sind echt coole Tipps lieber Mathias!
    persönlich bin ich nun zwar nicht unbedingt der Typ für Naturfotografie, aber wer hat im Winter nicht gerne auch draußen schöne Fotos für Fashion- und Lifestylebeiträge?! Schnee ist schließlich allgegenwärtig und gehört im Winter auch einfach mit auf die Bilder 🙂
    dem Blaustich scheint auch fast keine Kamera zu entkommen und da ist es gut, wenn man ein paar nützliche Tipps zur Hand hat – oder ein gutes Fotobearbeitungsprogramm 😉

    liebste Grüße,
    ❤ Tina
    https://liebewasist.wordpress.com/
    https://www.instagram.com/liebewasist/

    • Reply Mathias 31. Januar 2017 at 17:48

      Vielen dank. 🙂

  • Reply Milli 31. Januar 2017 at 17:22

    Wow! Das sind so wunderschöne Bilder! Ich liebe Winterlandschaften und schaue mir super gerne Winterfotos an. Vielen lieben Dank auch für die tollen Fototipps 🙂

    Liebe Grüße, Milli
    (http://www.millilovesfashion.de)

    • Reply Mathias 31. Januar 2017 at 17:45

      Vielen Dank 🙂

  • Reply Marie Celine 30. Januar 2017 at 15:38

    Sehr interessanter Beitrag und auch hilfreiche Tipps!
    Die Bilder sind echt Bombe.

    Allerliebst, Marie Celine | http://marieceliine.blogspot.de

    • Reply Mathias 31. Januar 2017 at 10:38

      Vielen Dank 🙂

  • Reply Billchen 30. Januar 2017 at 11:31

    Richtig tolle Bilder! Vielen Dank für die Tipps, gerade mit dem Weißabgleich habe ich auch manchmal so meine Probleme.

    • Reply Mathias 30. Januar 2017 at 12:01

      Vielen Dank 🙂 ja, der macht einen manchmal das Leben schwer.

  • Reply Jimena 30. Januar 2017 at 8:09

    Wow, so viele tolle Tipps, ein richtig gelungener Gastbeitrag!

    Liebe Grüße
    Jimena von littlethingcalledlove.de

    • Reply Mathias 30. Januar 2017 at 10:01

      Vielen Dank 🙂

  • Reply Lana_SHON 30. Januar 2017 at 0:01

    Ein sehr interessanter Beitrag! Danke.

    • Reply Mathias 30. Januar 2017 at 10:02

      Vielen Dank 🙂

  • Reply ceyourgoals by Celine 29. Januar 2017 at 21:25

    Super tolle Idee! Vielen Dank für die Tipps! Ich interessiere mich sehr für dieses Thema und lese solche Beiträge sehr gerne, doch oftmals sind diese theoretischen Beiträge sehr „trocken“ geschrieben… Doch dieser hier hat mir wirklich gut gefallen 🙂 Man merkt wie viel Spaß es dir/ ihm macht und wie gut er sich auskennt . Ich freue mich schon auf die weiteren Beiträge! Finde die „Vorher-Nachher“ Bilder super, da versteht man es gleich besser 🙂
    Besonders gut finde ich ja die letzten vier Bilder! Das viertletzte Bild ist wunderschön!!
    Alles Liebe,
    Celine

    http://ceyourgoals.com

    • Reply Mathias 29. Januar 2017 at 21:57

      Danke schön 🙂 Freue mich das dir der Beitrag gefällt. Wir werden natürlich versuchen die nächsten Beiträge genau so informativ zu gestallten wie diesen. 😀

  • Reply Sandra - More Style Than Fashion 29. Januar 2017 at 20:48

    Great tips! and love the examples!

    x Sandra

    http://www.morestylethanfashion.com

    • Reply Mathias 29. Januar 2017 at 21:10

      Thank you 🙂

  • Reply Johanna 29. Januar 2017 at 19:12

    Mein Kompliment an den Fotografen, die Fotos sind wirklich gut geworden 😉
    Dieser Winter ist auch ein Traum für jeden (Hobby-)Fotografen: Schnee und Sonne statt Matsch und Regen, da will man ja gleich losziehen und diesen Moment festhalten.

    LG Johanna

    • Reply Mathias 29. Januar 2017 at 21:10

      Danke 🙂 Richtig, ein bisschen Wärmer könnte es aber schon sein 😀

  • Reply Susa 29. Januar 2017 at 18:47

    Was für wunderschöne Bilder und tolle Tipps, lieber Mathias!
    Deine neue Kategorie finde ich wirklich Klasse, Tamara, da sie viel „Material zum Lernen und Üben“ für uns Laienfotografen bietet. 🙂

    Allerliebste Grüße,
    Susa

    http://www.MISSSUZIELOVES.de

    • Reply Mathias 29. Januar 2017 at 21:08

      Vielen Dank 🙂

  • Reply Karin Wagner 29. Januar 2017 at 17:15

    Wow, wunderschöne Fotos!
    Ein dickes Lob an deinen Fotografen ☺!

    • Reply Mathias 29. Januar 2017 at 17:19

      Vielen Dank 🙂

  • Reply Karina 29. Januar 2017 at 15:49

    unglaublich schöne Fotos! So fotografieren zu können ist mein Traum 😀
    Liebe Grüße
    https://karinatasmin.wordpress.com/

    • Reply Mathias 29. Januar 2017 at 16:43

      Vielen Dank 🙂 Ich denke mit den Anleitungen als kleine Hilfe werden deine Bilder mindestens genauso gut 🙂

  • Reply Alina 29. Januar 2017 at 15:16

    Sehr toller Post! Die Fotos sind unglaublich schön <3
    Alina // alinacorona.de

    • Reply Mathias 29. Januar 2017 at 16:41

      Vielen Dank 🙂

  • Reply Sabrina 29. Januar 2017 at 14:04

    Wow, ein toller Beitrag! 🙂
    Viele Dinge wusste ich schon, da ich schon zu den „älteren Hasen“ im Bereich Fotografie gehöre. Aber man lernt schließlich nie aus. 🙂 Ich hätte diesen Winter auch gerne das eine oder andere Schneefoto gemacht, hier und da fielen auch mal ein paar Flocken, aber nach ein paar Tagen war auch schon wieder alles weg. Ich hoffe also mal auf das Beste und dass hier noch mal etwas Schnee fällt! 🙂

    ❤, Sabrina

    • Reply Mathias 29. Januar 2017 at 16:40

      Vielen Dank. 🙂 Da geb ich dir recht, gerade im Bereich der Fotografie lernt man nie aus.

      Ich für meinen Teil wäre froh wenn die Kälte und der Schnee bei uns bald verschwinden würde und der Frühling einzug hält. 😉

  • Reply shadownlight 29. Januar 2017 at 13:03

    Wunderschöne Bilder!
    Liebe Grüße!

    • Reply Mathias 29. Januar 2017 at 16:37

      Vielen Dank 🙂 lg

  • Reply Sassi 29. Januar 2017 at 11:55

    Liebe Tamara,
    wow, was für sensationelle Bilder – ein dickes Lob an Deinen Fotografen.
    Danke für die tollen Tipps.
    Bin auch grad am überlegen mir eine neue Kamera zuzulegen und da sind deine Tipps sehr hilfreich.
    Liebste Grüße
    Sassi

    • Reply Mathias 29. Januar 2017 at 16:37

      Vielen Dank 🙂

  • Reply CHRISTINA KEY 29. Januar 2017 at 11:02

    Super cooler Beitrag! 🙂
    Ich liebe ja Langzeitbelichtungen sehr! Wenn sie dann auch noch so toll aussehen, wie ein paar Beispiele hier, bekommt man grade Lust drauf auch mit der Kamera loszuziehen. 🙂

    XX,

    http://www.ChristinaKey.com

    • Reply Mathias 29. Januar 2017 at 11:54

      Vielen Dank. 🙂 Ja, Langzeitbelichtungen sind auch meine große Leidenschaft. Man bekommt einfach Eindrücke hin die mit einer kurzen Auslösezeit nie zu erreichen sind.

  • Reply Carrie 29. Januar 2017 at 10:24

    Wooooow das sind wundervolle Bilder
    http://carrieslifestyle.com

    • Reply Mathias 29. Januar 2017 at 11:52

      Vielen Dank. Ich hoffe das der Beitrag ein wenig zum Fotografieren animiert. 🙂

  • Reply Andy 29. Januar 2017 at 10:19

    Liebe Tamara,

    richtig tolle Tipps – danke dafür!
    Dennoch hoffe ich, dass der Winter bald verschwindet 😀

    Liebe Grüße und happy Sunday!

    Andy
    http://www.keysofandy.com

    • Reply Tamara 29. Januar 2017 at 10:21

      Dankeschön, ich werde das Lob an meinen Fotografen weiter geben. 😉
      Ich wünsche dir auch einen schönen Sonntag!

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